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Bildschirmbrillen 05.07.2018

Wer sein Leben lang vor dem Bildschirm arbeitet, wird früher oder später eine Brille benötigen. Etwa ab dem 45. Lebensjahr verringert sich die Fähigkeit, Nahes gut zu erkennen. Grundsätzlich können Personen bei der Arbeit vor Bildschirmen die gleiche Universalbrille tragen wie in ihrem täglichen Leben. Ab einem Alter von etwa 40 bis 45 Jahren benötigen viele eine sogenannte Lesebrille. Da die Sehleistung bis zum 60 Lebensjahr kontinuierlich abnimmt, muss auch diese Sehhilfe fortlaufend angepasst werden. Falls die Universalbrille für die Bildschirmarbeit nicht ausreicht, kann eine spezielle Bildschirmarbeitsplatzbrille erforderlich werden. Der Betriebsarzt berät hierzu bei der arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Eltern sind straffer organisiert. 05.07.2018

Wie Sie das Pensum meistern -Erfolgreiches Zeitmanagement für Führungskräfte liegt vor allem in der Kunst, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden.

Fünf Empfehlungen:

1. Aufgaben priorisieren

2. Entscheidungen treffen

3. Pufferezeiten planen

4. Zeitdiebe erkennen

5. Wissen aneignen

 

Studie 05.07.2018

Wissenschaftler der Hochschule Ravensburg-Weingarten haben herausgefunden: Bereits die Annahme, vom Arbeitgeber unfair entlohnt zu werden, kann zu gesundheitlichen Risiken führen. Demnach leiden vor allem Frauen darunter, wenn sie ihr EInkommen über längere Zeit für zu niedrig halten. Die subjektiv wahrgenommene Ungerechtigkeit beim Einkommen wirkt der Untersuchung zufolge als psychosozialer Belastungsfaktor und erhöht deutlich das Risiko für streeassoziierte Erkrankungen.

Bundesregierung veröffentlicht Bericht zum Arbeitsschutz
Mi, 13.12.2017

2016 sind weniger Menschen bei Arbeits- oder Wegeunfällen ums Leben gekommen. Insgesamt gab es 85 Fälle weniger als im Vorjahr. Auch die Schulunfälle nahmen im Vergleich zu 2015 ab. Das geht aus dem Bericht zum Arbeitsschutz der Bundesregierung hervor, den das Kabinett beschlossen hat.

"Ein Tag Azubi": Flüchtling besuchte iGZ-Mitgliedsunternehmen
Mo, 11.12.2017

pd-Teamleiter Robert Bartsch (l.) und PDK-Azubi Dmitrij Schulga begleiteten Farida Mustafa einen Tag lang im Rahmen der Aktion "Ein Tag Azubi" und klärten sie über die Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten auf.

Dass die Zeitarbeitsbranche Flüchtlingen nicht nur beste Chancen bietet, als Zeitarbeitnehmer im Arbeitsleben aktiv zu werden, weiß jetzt auch Farida Mustafa: Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Ein Tag Azubi“ besuchte sie das iGZ-Mitgliedsunternehmen „pd Personaldienst in Münster GmbH“ und lernte die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann (PDK) kennen.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln untersuchte Weiterbildung
Mo, 04.12.2017

Die deutschen Firmen investieren 33,5 Milliarden Euro in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter – auch um sie fit für die Digitalisierung zu machen, wie die aktuelle Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Zugleich würden Unternehmen immer stärker auf neue, digitale Lernformate setzen

Innere Werte entscheidender als Alter
Do, 23.11.2017

Die Bereitschaft, sich den Herausforderungen des digitalen Wandels zu stellen, hat nichts mit dem Alter zu tun. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Demographie Netzwerks (DDN) der Initiative Neue Qualität der Arbeit. Laut Pressemitteilung komme es viel mehr auf die eigenen Werte an, wie Beschäftigte mit der Digitalisierung umgehen.

Tariferhöhung zum 1. April
Fr, 29.04.2018

Zeitarbeitskräfte können sich freuen: Seit 1. April gibt es eine Erhöhung der Tariflöhne des iGZ-DGB-Tarifvertragswerks. Der neue Mindestlohn beträgt in Westdeutschland 9,49 Euro und in Ostdeutschland 9,27 Euro.

 

iGZ-DGB-Tarifvertrag sichert Zusatzzahlungen
Di, 07.11.2017

55 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland erhalten mit der Novemberabrechnung ein Weihnachtsgeld, geht aus einer Online-Befragung des Internet-Portals Lohnspiegel.de hervor. Mit dabei: Alle Zeitarbeitnehmer, die nach dem iGZ-DGB-Tarifvertrag entlohnt werden. Der sieht neben dem Weihnachtsgeld auch noch ein zusätzliches Urlaubsgeld im Juni vor.

 

Verordnung im Bundesanzeiger veröffentlicht
Mi, 13.09.2017

Die dritte Mindestlohnverordnung für die Pflegebranche ist im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und tritt am 1. November in Kraft. Die ersten Lohnerhöhungen werden zum Jahreswechsel fällig.

iGZ-Mitgliedsunternehmen Orizon veröffentlicht Arbeitsmarktstudie
Do, 31.08.2017

In der Zeitarbeitsbranche ist die Lohnentwicklung seit Jahren positiv. Das ergibt sich aus der Studie „Arbeitsmarkt 2017 – Perspektive der Arbeitnehmer“, die vom iGZ-Mitgliedsunternehmen Orizon in Auftrag gegeben wurde. Zuletzt ist der Mindestlohn in der Zeitarbeit im Februar 2017 gestiegen. Mit 9,23 Euro in West- und 8,91 Euro in Ostdeutschland liegt die Branche damit deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn (8,84 Euro).

 

Mit uns auf Erfolgskurs

Gerne stehen wir für eine unverbindliche Beratung zu allen Fragestellungen rund um das Thema Arbeit, aktuelle Arbeitsmarktbedingungen und Personal zur Verfügung.

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